7.000 km Abenteuer für den guten Zweck

Im Jahr 2006 startete die erste Rallye Dresden-Dakar-Banjul, organiesiert vom Verein Breitengrad e.V..

Im Vordergrund steht die praktische Entwicklungshilfe für die Menschen in Gambia, in dessen Hauptstadt Banjul die Rallye bisher siebenmal ihr Ziel fand. Denn alle Fahrzeuge werden vor Ort unter Aufsicht und in Kooperation mit der DBO versteigert.

Der Erlös kommt Entwicklungshilfeprojekten in Gambia zu Gute.Mitarbeiter von Breitengrad e.V. vor Ort gewährleisten, dass die Spenden bei den jeweiligen Projekten ankommen.

In den vergangenen Jahren wurden mehr als 400.000 Euro durch die ungewöhnliche Charity-Rallye für hilfsbedürftigen Menschen in Gambia gespendet.


Teilnehmer

An der Rallye Dresden-Dakar-Banjul kann jede erwachsene Person teilnehmen, die ein Fahrzeug besitzt oder anschafft, das sie für den guten Zweck in Gambia versteigern lassen möchte.

Ein großes Maß an Abenteuerlust und Pioniergeist wird vorausgesetzt, die Reise gilt durch die gute Vorbereitung und durchgehende Betreuung von Experten des Veranstalters als ungefährlich.

An den bisherigen zehn Rennen haben über 200 Teams mit mehr als 400 Personen teilgenommen. Das Feld der Starter ist bunt gemischt, Männer und Frauen, Studierende nehmen ebenso teil wie Selbständige. Auch ein Staatssekretär hat die Strecke schon absolviert.


Der Wunsch: Mit einem Krankenwagen nach Banjul

 

Wir

Frank Berendsen (44), Kfz - Mechaniker, Instruktor im 4X4 Bereich und Fahrlehrer, Inhaber der Fahrschulen Berendsen in Essen / Ruhr, ist 2009 schon mit dem Motorrad            (www.riders-for-africa.de) die Strecke nach Banjul gefahren.

Jetzt, wo er weiß, das nicht nur Motorräder gebraucht werden, ist es sein Wunsch, mit einem Krankenwagen die Strecke zu fahren und diesen in Gambia einer Krankenstation zu übergeben.

 

 

 

 

Philip Strohmann (19), Auszubildender als Industriemechaniker bei der Firma RWE Power, hat, als er von der Charity Rallye gehört hat, sich sofort um Urlaub und Freistellung von der Schule bemüht um dieses Vorhaben mit aller Kraft zu unterstützen. Hierbei setzt er seinen Jahresurlaub und auch das Ersparte ein, damit das Projekt durchgeführt werden kann.

Sollte das Geld für einen Krankenwagen nicht ausreichen, so steht uns ein Citroen Jumpy zur Verfügung, mit dem Hilfsgüter transportiert werden und der Erlös des Fahrzeuges den Hilfsbedürftigen zu Gute kommt.


Motivation

 

Frank Berendsen ist im März 2009 schon, mit einer der Ersten, auf dem Motorrad die etwa 7000 km lange Strecke nach Banjul gefahren.

www.riders-for-africa.de

Ihm wurden vor Ort einige Projekte, die Breitengrad e.V. und die DBO betreuen, gezeigt und ihm wurde klar, das es hier wichtig ist zu helfen und zu unterstützen.

Unter Anderem sah er eine Schule und eine Krankenstation, die er sich selbst im Traum nicht hätte schlimmer vorstellen können.

Klassenräume die nur mit Bänken und Tischen ausgestattet sind. In der Regenzeit waten die Kinder knietief durch das Wasser um zur Schule zu gelangen.

In der Krankenstation gibt es keinen Strom (ein Labor somit unmöglich), Wasser wird aus einem 1000 l Behälter zum Wasserhahn gepummt (das nennt man da "fließendes Wasser) und kein Fahrzeug um Schwerstkranke in die Hauptstadt in ein Krankenhaus zu fahren. Die Kranken legen teilweise einen mehrere Tage dauerden Fußmarsch zurück um nur zur Krankenstation zu gelangen.

Und genau hier möchten wir helfen. Am liebsten mit einem Krankenwagen, Schulsachen, sowie Bekleidung und Spielzeug für die Kinder.

Da dieses Unternehmen für uns leider etwas zu groß ist, suche wir Unterstützung sowie Sponsoren, die dieses Vorhaben mit ihrerm Beitrag unterstützen möchten.


Sponsoring

 

Ohne Unterstützung Dritter ist die Rallye Dresden-Dakar-Banjul kaum zu realisieren. Daher empfiehlt der Veranstalter ausdrücklich die Beteiligung von Teamsponsoren.

Wir suchen Partner, die sich mit der Idee und dem sozilen Engagement der Rallye Dresden-Dakar-Banjul identifizieren und die ebenso wie wir Freude an aktiver Hilfe durch ein ungewöhnliches Projekt haben.

Sie möchten der Aktion helfen? Es gibt bereits einige Ideen, wie Sie unterstützen können.

Zum Beispiel:

Sachspenden, die in Banjul zugunsten von Entwicklungshilfeprojekten versteigert werden, oder direkt den Hilfeprojekten zugeführt werden:

- Krankenwagen

- Ausstattung und Ersatzteile

- Medikamente und Verbandmaterial

- Hefte und Stifte

- Kinderbekleidung

- Campingausrüstung

- uvm.

 

Geldspenden, um die 7000 km zurück zulegen und die Projekte direkt damit zu unterstützen:

- zur Anschaffung von Reisematerial / Fahrzeug

- es kann Geld-Sponsoring für jeden gefahrenen Kilometer übernommen werden

- es kann Geld gespendet werden, das symbolisch nach Banjul transportiert wird

- Gelder, um das Projekt zu unterstützen (Kraftstoff, Fähre, Übernachtungen, Autobahngebühren, uvm)

-usw.

Als Gegenleistung stehen den Sponsoren, nach Absprache, Werbeflächen auf dem Fahrzeug, der Bekleidung und einer Internetseite zur Verfügung. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werden den Sponsoren weitere Kommunikationsmöglichkeiten geboten.

 

Für Geldspenden werden gerne Quittungen ausgestellt, für Werbung auf dem Fahrzeug, Bekleidung und/oder im Internet.


Medienberichterstattung

 

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche öffentlich-rechtliche und private Medien (z.B.: MDR, D-MAX), sowie Tageszeitungen (bundesweit) und Special Interest Medien (z. B.: Auto Motor Sport-Online) über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul berichtet.

Bei der Charity Rallye 2009 ist einiges von "den Ersten" berichtet worden und ein Fehrnsehteam war die ganze Zeit mit dabei. Es ist auch zur Zeit die größte Veranstaltung dieser Art von deutschem Boden aus.

Wir werde auch 2011 wieder über Telefon und Internet die Heimat auf dem Laufenden halten - für Angehörige, Freunde, Fans und nicht zuletzt die Medien.


Hier soll unter Anderem geholfen werden: "Health Post Manduar"

 

Wir sind leidenschaftliche Auto und Motorradfahrer und wir weissen, das, wenn wir mal Hilfe benötigt, die Rettungskräfte innerhalb kürzester Zeit vor Ort sind.

Nicht aber in Gambia!

2009 hat Frank Berendsen in Gambia miterleben müssen, wie eine Frau mit hohem Fieber etwa eine Woche auf ärztliche Hilfe hat warten müssen. Unvorstellbar bei uns in Europa.

Wir können dieses Zwar nicht verhindern, aber wir können unser bestmögliches dazu beitragen um es etwas zu beschleunigen.

Deshalb möchten wir, wenn möglich, einen Krankenwagen und auch die Ausrüstung an die Krankenstation "Health Post Manduar" übergeben, damit wenigstens die Personen, die es bis hierher schaffen, bestmöglich versorgt werden können.

Das Schulmaterial und eventuelle Bekleidung werden von der DBO an die dementsprechenden Schulen verteilt.

 

Der Veranstalter: Breitengrad e.V.

 

Der Verein Breitengrad e.V. hat seinen Sitz in Dresden. Zweck des Vereins ist es, den Menschen in Deutschland sowie den anrainenden Staaten die kulturelle Vielfalt und vor allem die Hilfsbedürftigkeit vieler Menschen außerhalb der Europäischen Union zu vermitteln. Der Verein verfolgt in erster Linie das Ziel, Hilfsorganisationen in Afrika mit Sach- und Geldmitteln zu unterstützen.

 

Kontakt

 

Fahrschule Frank Berendsen

Frank Berendsen

Paulinenstr. 1

45130 Essen

Telefon: 0201 / 77 14 77

Mobil: 0172 / 288 91 19

E-Mail: frank.berendsen@t-online.de

 

Philip Strohmann

Bahnhofstr. 87

45259 Essen

Telefon:         0201 / 46 04 47

Mobil:             0178 555 77 19

E-Mail:           philip.strohmann(at)web(dot)de

 

Spendenkonto

 

Sparkasse Essen

Blz.: 360 501 05

Kto.: 3 101 342

Kontoinhaber: Frank Berendsen